Die neueste Masche beim „Abschleppdienst“ – die Behindertenparkplätze

Foto: Eugen von Arb/SPZ (c)Foto: Eugen von Arb/SPZ (c)
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Den Petersburger AutobesitzerInnen wird  aufgefallen sein, dass sich die Anzahl der Behindertenparkplätze im Stadtzentrum und bei Supermärkten während der vergangenen Monate vervielfacht haben – das hat einen einleuchtenden Grund.

Nicht dass sich die Behörden, Supermarktbesitzer oder die Verkehrspolizei plötzlich den benachteiligten Verkehrsteilnehmern angenommen hätten – nein! Es geht ganz offenbar um den wachsenden Geldhunger der Abschleppdienste und allen anderen, die von „Falschparkierern profitieren.

Per Gesetz müssen Parkplatzbesitzer zehn Prozent der Fläche behinderten AutofahrerInnen zur Verfügung stellen. Wenn es auch früher bereits Plätze mit dem Rollstuhlzeichen gab, so kümmerten sich die russischen Verkehrsteilnehmer meist keinen Deut darum und parkten, wo sie wollten.

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