Mutti als Motor der Sanktionen

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wirkt immer mehr wie der Motor hinter den regelmäßigen, alle sechs Monate erfolgenden Verlängerungen der gegen Russland gerichteten EU-Wirtschaftssanktionen ist. Dabei erfreut sie sich des uneingeschränkten Beifalls des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Bei einer Pressekonferenz beider Politiker in Berlin forderte Poroschenko heute, die „Sanktionen gegen Russland müssten so lange aufrecht erhalten bleiben, bis Russland das Minsker Abkommen vollumfänglich umsetzt“. Nach Meldung der Nachrichtenagentur Reuters schloss Merkel sich diesen Worten an: Die europäischen Partner sollten die Sanktionen gegen Russland auch weiterhin verlängern. Derzeit gelten die Maßnahmen, die seit 2014 in Kraft sind, bis Juli 2016.

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