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18-07-2005 Sankt Petersburg
Sandskulpturen zu Ehren der Revolution auf dem Festival in Sankt Petersburg
Das IV. Internationale Festival der Sandskulpturen, das am Montag auf dem Strand der Peter-Pauls-Festung eröffnet wird, ist dem Thema Revolution gewidmet, teilen die Veranstalter mit.

Das Festival wird mit der Errichtung einer Skulptur zu Ehren des französischen Nationalfeiertags, des Tages des Sturms auf die Bastille am 14. Juli, eingeleitet.

Wie der Generaldirektor des Fonds für die Förderung der Peter-Pauls- Festung, Alexej Balachonski, berichtete, wurden am Strand der historischen Stätte schon mehr als 100 Tonnen speziell ausgewählten Sandes angeliefert, aus denen die Künstler vier Tage lang ihre Skulpturen formen werden.

Ihre Meisterschaft demonstrieren sechzehn Mannschaften, die unter anderem aus Österreich, Belgien, Deutschland, Dänemark, Irland, Lettland, den Niederlanden, Russland, Finnland, Tschechien, der Schweiz und Estland kommen.

Zur Abschlussveranstaltung werden die Gäste eine Feuerskulptur unter dem Motto "Brennendes Herz der Revolution" zu sehen bekommen, geschaffen von den litauischen Künstlern Gediminas und Marius Piekuras.

Die Peter-Pauls-Festung, für die der Grundstein am 16. (27.) Mai 1703 gelegt wurde, stand am Beginn der Geschichte der Stadt Sankt Petersburg. Seit dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts diente die Festung als Gefängnis für politische Häftlinge. (RIA)