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14-11-2005 Sankt Petersburg
Kongress nichtstaatlicher Organisationen der Länder der GUS und des Baltikums
Ein Kongress nichtstaatlicher Organisationen der Länder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und der baltischen Staaten für Zusammenarbeit in Wissenschaft, Kultur und Bildung wird am 16. November an der Sankt Petersburger staatlichen Universität eröffnet.

"Der Kongress soll das erste Projekt bei der langfristigen und ständigen Zusammenarbeit zwischen russischen und ausländischen nichtstaatlichen Organisationen einerseits und den Organen der Staatsmacht andererseits werden", erfuhr RIA Nowosti in der Informationsabteilung der Universität.

Im Rahmen des Kongresses werden eine Plenarsitzung und Rundtischgespräche stattfinden, bei denen Möglichkeiten der Entwicklung von gemeinsamen Innovationsprojekten auf dem Gebiet der Wissenschaft erörtert werden. Weitere Themen sind unter anderem das Zusammenwirken im Bildungswesen sowie die gemeinsame Ausbildung von Kadern für die Arbeit im Bereich von Wissenschaft, Kultur und Bildung sowie eine bilaterale Vereinbarung über die Anerkennung russischer Dokumente über die Ausbildung in den GUS-Mitgliedsländern und den baltischen Staaten.

Zu dem Kongress werden der Vorsitzende des Föderationsrates Sergej Mironow, Vorsitzender der Interparlamentarischen Versammlung der GUS-Mitgliedsländer, der Vizepräsident der Russischen Akademie der Wissenschaften Schores Alfjorow, der Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der Russischen Föderation Valeri Ganitschew, die Gouverneurin von Sankt Petersburg Valentina Matwijenko, der Präsident des Russischen Verbandes der Rektoren Viktor Sadownitschi, Rektor der Moskauer staatlichen Lomonosow-Universität, und der Präsident der Russischen Akademie für Bildung Nikolai Nikandrow erwartet.(RIA)