Poroschenko-Brief, politischer Kindergarten und ein blamierter Rechtsanwalt

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Die Fernsehsendung „Versteckte Kamera“ ist in Deutschland beliebt und man freut sich über diverse gelungene Streiche. Wenn sich aber derartiges im hochbrisanten politischen Leben zwischen Russland und der Ukraine abspielt, kann man getrost geteilter Meinung sein.

Einleitend erklärt geht es um den Fall der ukrainischen Pilotin Sawtschenko.

Nach Abschluss der Untersuchungen wurde das Gerichtsverfahren eröffnet. Auch dieses Verfahren ist nun abgeschlossen und die Verkündung des Urteils wird am 21. März 2016 erwartet.

Natalja Sawtschenko hatte in dieser Zeit immer wieder durch extreme Verhaltensweisen auf sich aufmerksam gemacht, so zuletzt durch ungebührliches Auftreten im Gericht. Im Ergebnis dessen verhängte der vorsitzende Richter ein Besuchsverbot bis zur Urteilsverkündung.

Spektakulär waren immer die diversen Hungerstreiks, die Sawtschenko ankündigte, manchmal durchführte und manchmal nicht durchführte. Und der jetzt von ihr vor wenigen Tagen begonnene Hungerstreik ist Gegenstand einer Polit-Posse, die sich der Normalbürger weder in Russland, noch in der Ukraine, geschweige denn in Deutschland jemals vorstellen kann.

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