Mehr als die Hälfte der Bürger Russlands, und zwar 56 Prozent, bewerten die Tätigkeit des vor einem Jahr, am 20. Januar 2009, zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewordenen Barack Obama positiv.
Lediglich sieben Prozent der Russen meinen, dass der neue US-Präsident seinen Aufgaben nicht gewachsen ist, ergibt eine Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts WZIOM.
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29 Prozent der Umfrageteilnehmer empfinden Sympathie und Respekt für Obama.
Einem Drittel der befragten Russen zufolge soll der Wille des amerikanischen Volkes respektiert werden, obwohl nicht alle Eigenschaften des neuen Staatschefs positiv sind. Nur sechs Prozent der Befragten vertreten die Ansicht, dass die USA einen anderen Präsidenten brauchen. 32 Prozent der Bürger haben keine eindeutige Antwort.
Fast die Hälfte der Befragten, nämlich 46 Prozent, verzeichnen eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington nach dem Wahlsieg von Obama. 38 Prozent bemerken kaum Änderungen in den bilateralen Beziehungen. Drei Prozent sind der Auffassung, dass es zwischen den beiden Ländern unter dem neuen US-Präsidenten etwas schlechter läuft. 13 Prozent können keine eindeutige Antwort geben.
An der Meinungsumfrage nahmen 1600 volljährige russische Bürgerinnen und Bürger teil. Sie wurde am 16.- 17. Januar 2010 in 140 Städten und Dörfern in 42 Gebieten, Regionen und Teilrepubliken Russlands durchgeführt.
[ russland.RU ]
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