Unfälle und Todesopfer im Eiswasser während Neujahrszeit

Foto: Pressedienst des Petersburger KatastrophenschutzesFoto: Pressedienst des Petersburger Katastrophenschutzes
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Der Petersburger Katastrophenschutz (MTschS) musste in der Silvesternacht und während den Neujahrstagen mehrmals ausrücken und Menschen aus dem eingebrochenen Eis retten – für einige kam die Hilfe zu spät. Das Betreten des Eises ist bis zum 15. Januar offiziell verboten.

Während der Neujahrsnacht ertrank ein Mann, der im alkoholisierten Zustand ein Bad in der Newa nehmen wollte. Er musste von Tauchern geborgen werden. Mehr Glück hatte ein Mann, der in der Simnaja Kanawka beim Winterpalast aus dem Wasser geholt und mit Unterkühlung ins Spital gebracht wurde.

In derselben Nacht fuhren vier junge Männer mit einem PKW auf die gefrorene Mündung des Dudergowski Kanals hinaus, wo sie einbrachen. Alle vier konnten sich aus dem Wagen retten und wurden vom Katastrophendienst aus dem Wasser geholt.

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