Visa sind keine Renner mehr

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Die Anzahl der Russen, die sich für eine Reiseerlaubnis in westliche Staaten interessieren, ist um fast 40 Prozent rückläufig. Dies sind die Ergebnisse des Jahres 2015.

Genau 37 Prozent weniger Anträge auf Visa wurden durch die diplomatischen ausländischen Vertretungen in Russland für russische Bürger bearbeitet, die den Wunsch hatten, mal zu schauen, wie es denn so in anderen Ländern aussieht. Die Agentur „VisaToHome“ hatte entsprechende Vergleichsuntersuchungen zum Jahr 2014 angestellt und kam jetzt zu diesem Ergebnis.

Als eine der Gründe wurde der starke Verfall des Rubelkurses angeführt. Aber auch die Einführung der Biometrie hatte wesentlichen Einfluss für die Nichtbeantragung von Schengen-Visa.

Dann wird in der Analyse der Begriff „Vorkrisenzeitraum“ erwähnt, also die Zeit des Jahres 2013. Im Vergleich zu diesem Jahr ist die Anzahl der ausgereichten Visa sogar um 48 Prozent rückläufig.

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