WM 2018: Koordinierungsprobleme beim Stadionbau

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Anscheinend gibt es Koordinierungsprobleme beim Stadionbau und diese bringen nun Probleme in der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser.

Der Kaliningrader Bürgermeister Jaroschuk spricht von einer Wasserabschaltung von drei bis vier Monaten für die Bewohner eines ganzen Stadtgebietes und dies ist unakzeptabel.

Die Stadtverwaltung denkt nun über den Bau einer zeitweiligen Rohrleitung für die Versorgung der Bevölkerung der sogenannten „Insel“, dem Standort des Fußballstadions für die Weltmeisterschaft 2018, mit Warm- und Kaltwasser nach.

Die Notwendigkeit hierzu ergibt sich aus der Tatsache, dass die „Hohe Brücke“, eine der Brücken die auf die Insel zum Stadion führt und aus altdeutschen Zeiten stammt, abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Entlang der Brücke sind aber viele technische Einrichtungen ein- und angebaut, so u.a. auch Wasserleitungen. Deren Abriss schneidet die Bewohner der Insel somit von der Wasserversorgung ab.

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