Zum Schutz russischer Bürger: Vermummte Milizionäre annektieren Berlin-Marzahn

Foto: Sasha Maksymenko CC BY 2.0 via flickrFoto: Sasha Maksymenko CC BY 2.0 via flickr
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Offenbar stützte sich die aufsehen erregende Entführungsgeschichte der 13-Jährigen Elena stabil auf Spekulationen, da der Teenager lediglich aus Angst vor seinen Eltern Unterschlupf bei einem Freund suchte. Das gab jüngst die Berliner Staatsanwaltschaft bekannt. Man ist geneigt den Volksmund zu bemühen: Lügen haben kurze Beine, beziehungsweise wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Bevor dies nun wieder jemand in den falschen Hals bekommt, bei folgendem Beitrag handelt es sich um Satire!

Berlin (dpo) – Nachdem der Fall einer angeblich vergewaltigten 13-jährigen russischen Staatsbürgerin in Berlin in den letzten Tagen für diplomatische Verstimmungen zwischen Deutschland und Russland gesorgt hatte, kam es heute zur Eskalation: Am frühen Nachmittag annektierten russischsprachige Milizionäre den Berliner Stadtteil Marzahn – nach eigenen Angaben, um den ausreichenden Schutz der russischen Minderheit zu gewährleisten.

Es sind gespenstische Szenen, die sich vor wenigen Stunden in Marzahn abspielten: In mehreren Dutzend Lkw fuhren schwerbewaffnete Soldaten vor und begannen systematisch damit, den gesamten Stadtteil, in dem rund 25.000 Russlanddeutsche leben, unter ihre Kontrolle zu bringen und Straßensperren zu errichten.

Für wen sie arbeiten, wollten die Männer, die ausschließlich Russisch sprechen, nicht sagen – auf ihrer neutral gehaltenen Uniform sind keine Hoheitszeichen zu erkennen.

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